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Lebensversicherungen
> Kapital-Lebensvers.
> Rentenversicherung
Copyright by Helmar Emele
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> Risiko-Lebensvers.
Zwei Arten von Lebensversicherungen bieten die Versicherungsgesellschaften zur Absich-
erung des Todesfalles an: Die Kapitallebens- oder Risikolebensversicherung. Beide zahlen
wenn der Versicherte während der Vertragslaufzeit stirbt. Egal ob durch Unfall, Krankheit
oder Mord. Sogar Selbstmord ist nach 3 Jahren Laufzeit versichert.
Kapitallebensversicherungen verbinden eine Erlebensfall- und eine Todesfallleistung. Stirbt
der Versicherte vor Vertragsende, überweist die Versicherungsgesellschaft an seine Hinter-
bliebenen eine einmalige Summe - die Todesfallleistung. Ihre Mindesthöhe wird bei Ver-
tragsabschluss festgelegt. Erlebt der Versicherte das Vertragsende, wird die Erlebensfall-
leistung fällig, auch Ablaufleistung genannt. Dann zahlt der Versicherer auf einen Schlag
die garantierte Versicherungssumme einschliesslich der über die Jahre angesammelten
Überschüsse an den Kunden aus. Durch die Kombination der beiden Versicherungs-
leistungen kann ein Versicherter für zwei Fälle gleichzeitig vorsorgen: Er sichert seine An-
gehörigen ab, die im Falle seines Todes in finanzielle Not geraten könnten. Sie würden
dann die vereinbarte Todesfallleistung erhalten. Und er spart mit einem Teil seines Bei-
trages eine Summe an, die er im Alter möglicherweise benötigt, um seine Rente etwas
aufzubessern. Das Konzept klingt gut und so verwundert es nicht, dass mehr als die Hälfte
aller deutschen Haushalte regelmässig für mindestens eine Kapitallebensversicherung
Beiträge zahlt. Eines muss jedem Interessenten jedoch klar sein, mit dem Abschluss die-
ser Versicherung geht er eine langfristige Zahlungsverpflichtung ein. Eine spätere Kündi-
gung ist nicht ratsam. Hier verliert der Kunde viel Geld.
Lange Zeit galt die Kapital-LV als sichere Altersvorsorge, die kaum grösseren Kapitalmarkt-
schwankungen ausgesetzt war. Doch von 2000 bis 2003 sind die Kurse stark gefallen, vor-
bei war die Euphorie, nicht nur bei den Banken und Investmentgesellschaften. Auch die
Lebensversicherer haben in den vergangenen Jahren kräftig in Aktien angelegt. Die Ein-
brüche an den Börsen, besonders nach dem Terroranschlag auf das New World Trade
Center am 11. September 2001 sind deshalb auch an ihnen nicht spurlos vorübergegan-
gen. Die lange Niedrigzinsphase tut ihr Übriges, und so sind die Erträge der Branche sehr
stark geschrumpft. Ein Lebensversicherer nach dem anderen senkt laufend seine Über-
schussbeteiligung. Auch der Garantiezins, früher bei 4% ist nun schrittwiese auf 2,75%
gesenkt worden. Ein deutscher Lebensversicherer (Mannheimer) ist sogar Pleite und
wird von einer Auffanggesellschaft verwaltet.
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