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Lebensversicherungen
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Copyright by Helmar Emele
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Die Risiko-Lebensversicherung ist die preislich günstigere Absicherungsvariante für den
Todesfall. Hier zahlt der Kunde seinen Beitrag ausschließlich für den Todesfallschutz. Von
dieser Risikoprämie bekommt er am Ende der Vertragslaufzeit nichts oder nur ein paar
Euro zurück. In einer Kapital-Lebensversicherung wird dagegen zusätzlich zur Todesfallab-
sicherung Geld angespart. Die Einzahlungen aus diesem an die Todesfallversicherung an-
gehängten Sparvertrag erhält der Kunde dann nach Ablauf des Vertrages incl. der ange-
fallenen Überschüsse vom Versicherer zurück.
Besonders für junge Familien wird die Risiko-Lebensversicherung deshalb fast immer die
bessere Alternative sein.
Der Preis einer Risiko-LV richtet sich aber auch nach verschiedenen Faktoren: Neben
der Höhe der Versicherungssumme, der Vertragslaufzeit und der Wahl des Unternehmens
bestimmen auch das Eintrittsalter, der Gesundheitszustand, das Geschlecht, aber auch die
Angewohnheiten (Rauchen, Alkoholkonsum) und gefährliche Hobbys des Antragstellers.
Nichtraucher werden bei einigen Versicherern mit günstigeren Prämien belohnt als Raucher.
Bei Ehepaaren brauch nicht jeder Partner eine eigene Risiko-LV abschließen. Preisgünsti-
ger ist hier die Versicherung auf Verbundene Leben.
Die meisten Versicherer unterscheiden nicht zwischen Rauchern und Nichtrauchern. Stark
Übergewichtigte zahlen dagegen Rsisikozuschläge. Auch andere gesundheitliche Störun-
gen können dazu führen, dass ein Versicherer einen Aufschlag verlangt oder einen Antrag
ablehnt. Falsch wäre es trotzdem, die Gesundheitsfragen im Antrag nicht wahrheitsgemäß
oder nur unvollständig auszufüllen. Stirbt ein Versicherter später wegen einer nicht genann-
ten Vorerkrankung, kann die Gesellschaft vom Vertrag zurücktreten und somit eine Auszah-
lung verweigern.
Auch riskante Freizeitbeschäftigungen wie Sporttauchen, Bungee-Jumping oder Hochsee-
segeln können dazu führen, dass ein Unternehmen einen Antrag ablehnt oder einen Zu-
schlag verlangt.
Keine Alternative zur Risiko-LV bleibt meistens Immobilienkäufern. Banken verlangen in der
Regel, daß der Kreditnehmer während der Laufzeit des Kredites seinen Todesfall versichert.
Mit einer sogenannten Restschuldversicherung. Sie übernimmt die Restschuld, wenn der
Kunde stirbt. Eine Restschiuldversicherung ist also nichts anderes als eine Risiko-Lebens-
versicherung, deren Versicherungssumme jedoch im Laufe der Jahre mit der sinkenden
Restschuld abnimmt.
Eine Risiko-Lebensversicherung kann jederzeit zum Ende jeden Versicherungsjahres ge-
kündigt werden. Wer in Zahlungsschwierigkeiten ist, kann aber auch erst einmal die Ver-
sicherungssumme reduzieren, um Beitrag zu sparen.
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