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Krankenzusatzvers.
Copyright by Helmar Emele
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Auswirkungen der Gesundheitsreform 2003 für gesetzlich Versicherte
Die Zuzahlungen werden unabhängig vom Einkommen erhoben. Eine generelle Befreiung
für Menschen mit geringem Einkommen oder Sozialhilfeempfänger gibt es nicht mehr.
Nur die Kinder und Jugendlichen sind noch zuzahlungsfrei.
Änderungen und Kürzungen in der Kurzübersicht:
> Arzneimittel:
> Entbindungsgeld/Sterbegeld:
> Krankengeld:
> Rentner:
> Sehhilfen:
Vom Arzt verschriebene Mittel übernimmt die Kasse, alles andere muss selbst bezahlt
werden. Der Versandhandel von Medikamenten wird künftig erlaubt.
Die Leistungen entfallen generell.
Das Krankengeld wird ab dem 01.01.2006 von den Versicherten durch einen Sonderbei-
trag von 0,5% selbst finanziert.
Rentner entrichten auf Betriebsrente und Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit künftig
den vollen Beitragssatz.
Kostenübernahme entfällt. Ausser für Jugendliche unter 18 Jahren und schwer Sehbe-
hinderte.
entfallen - ausser bei vorheriger Sondergenehmigung.
> Transportkosten:
> Zahnersatz:
> Zuzahlungen:
(Nicht vollständig)
Ab 2005 wird Zahnersatz nicht mehr erstattet. Eine eventuelle Zusatzversicherung, die die
fehlenden Leistungen abdecken wird, muss der Versicherte zu 100% selbst tragen.
Arzneimittel: 10%, mind. 5 €, max. 10 €
Arztbesuch: 10 € Praxisgebühr pro Quartal ausser bei Überweisung
Krankenhaus: 10 € pro Tag bis max. 28 Tage
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Im Oktober 2003 wurde im Bundesrat die Gesundheitsreform verabschiedet.
Diese trat am 01.01.2004 in Kraft und wird schrittweise bis 2006 fortgeführt. Dabei sollen die Beitragssätze von derzeit durchschnittlich 14,3% auf 12,15% gesenkt werden. Um die
8 Mrd. Euro sollen so 2004 auf die Bürger abgewälzt werden. 2007 sollen es ca. 20 Mrd.
Euro sein. Ob der durchschnittliche Beitragssatz von 14,3% dadurch nennenswert sinkt,
wird von Fachleuten jedoch bezweifelt. Denn viele Kassen schieben einen Schuldenberg
vor sich her, für dessen Abbau sie eigentlich die Beiträge erhöhen müssten. Und die Ver-
waltungsapparate der Gesetzlichen Kassen sind auch nicht kleiner geworden, im Gegen-
teil. Deshalb müssen Versicherte jetzt mehr zuzahlen, bekommen einige Leistungen gar
nicht mehr oder müssen ab 2005 die dafür nötigen Beiträge allein aufbringen. Pro Quartal
müssen erwachsene Patienten nun 10 € an den Arzt zahlen, den sie zuerst aufsuchen.
>> Tarifrechner
WIRTSCHAFTS-ASSEKURANZ
Tel.: 037327-1682 * Fax: 037327/83258 * E-Mail: wikuhe@web.de * Internet: www.wikuhe.de
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