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Private Pflegevers.
Copyright by Helmar Emele
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Die Pflegeversicherung - für Kassenpatienten und private Krankenversicherte gesetzlich vor-
geschrieben - ist nur eine Grundsicherung. Kosten, die sie nicht deckt, muss aus eigener
Tasche bezahlt werden.
Mehr als 2 Mio. Menschen sind in Deutschland pflegebedürftig. Bislang werden noch die
meisten Pflegefälle von Angehörigen betreut. Doch das wird sich in Zukunft ändern. Schon
heute wohnen die Kinder oder Verwandten meistens weiter weg.
Wenn Profis pflegen, sind die finanziellen Reserven schnell aufgebraucht. Leben z.B.
Schwerpflegebedürftige (Pflegestufe 2) in einem Heim, stehen Ihnen 1.279 Euro im Monat
von der Pflegekasse zu. Tatsächlich kostet ein Pflegeheimplatz zwischen 2.000 bis 3.000
Euro im Monat. Häusliche Pflege durch ambulante Dienste kostet oft genauso viel.
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Die gesetzliche Pflegeversicherung wurde 1995 eingeführt. Auch Privat Krankenversicherte
müssen in die Pflegeversicherung zahlen. Ob die Pflegekasse zahlt und wieviel, hängt
davon ab, in welchem Umfang jemand Hilfe braucht. Es wird zwischen 3 Pflegestufen unter
schieden. Die erhebliche, schwere und schwerste Pflegebedürftigkeit.
Die Pflegebedürftigkeit darf nicht nur vorübergehend sein, sondern muss mindestens ein
halbes Jahr dauern. Kurzfristige Hilfe wird nicht bezahlt.
Die Leistungen der Pflegeversicherung hängen nicht nur von der Stufe der Pflegebedürftig-
keit ab, sondern auch davon, ob jemand zu Hause oder im Heim lebt. Reichen die Leistun-
gen der Pflegekasse, die Rente und das eigene Vermögen nicht mehr aus, um die laufen-
den Kosten zu bezahlen, dann springt das Sozialamt ein. Dieses überprüft aber genau, in-
wieweit sie sich das Geld von den Kindern zurückholen kann. Denn grundsätzlich sind Kin-
der lt. Gesetz verpflichtet, ihren Eltern finanziell zu helfen. Eines steht jedoch fest: Bevor es
geld vom Sozialamt gibt, müssen Pflegebdürftige und deren unterhaltspflichtige Ange-
hörige ihre Einkommens- und Vermögensverhältnisse offen legen.
Eine private Pflegezusatzversicherung hilft, dies zu vermeiden.

Private Pflegezusatzversicherungen werden als Pflegekosten- und Pflegetagegeldtarife
angeboten.
Ein gutes Pflegeheim kann im Monat mehr als 3.000 Euro kosten. Da sind Rente und
Vermögen schnell aufgebraucht.
> Pflegekostentarife:
Pflegekostenversicherungen zahlen wie die gesetzliche Pflegeversicherung in erster Linie
für die Leistungen professioneller Pflegedienste oder für die Pflege im Heim. Pflege-
kostentarife eigen sich deshalb vor allem dann, wenn man nicht davon ausgeht, dass
einen im Pflegefall Angehörige, Freunde oder Nachbarn unterstützen können. Sie ersetzen
ausserdem in der Regel nur die reinen Pflegekosten. Deshalb sind sie nur dann zu emp-
fehlen, wenn sich auch die Vorsorge auf diese Kosten beschränken soll. Weitergehende
Betreuungsleistungen oder Hilfen wie z.B. Begleitung beim Spaziergang können aus ei-
nem Pflegekostentarif nicht finanziert werden.
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>> Tarifrechner
WIRTSCHAFTS-ASSEKURANZ
Tel.: 037327-1682 * Fax: 037327/83258 * E-Mail: wikuhe@web.de * Internet: www.wikuhe.de
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